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10.02.2012

"Das Pentragramm" von Maxime Chattam

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"Oregon, Portland: Ein grausamer Serienmörder treibt sein Unwesen, der bereits drei Frauen kaltblütig getötet hat. Alles deutet auf Ritualmorde hin, denn jede der Frauen wurde mit einem rätselhaften Mal auf der Stirn versehen. In letzter Sekunde kann Joshua Brolin von der Kriminalpolizei verhindern, dass dem Täter auch noch die junge Französin Juliette Lafayette zum Opfer fällt – denn es gelingt Brolin, ihn durch einen Kopfschuss zu töten. Doch als ein Jahr später die Leiche einer Frau entdeckt wird, deren Stirn exakt dieselbe Markierung trägt, macht sich Joshua gemeinsam mit Juliette an die Lösung des Falls. Und schon bald führt die Spur in eine mysteriöse Bibliothek und zu einer Passage in Dantes Inferno, die den Code zu den Morden enthalten zu scheint…"

Mein Fazit:

Mal wieder ein richtig guter Thriller - wie ich ihn am liebsten mag: düster, blutig und mystisch... Gut geschrieben, wobei ich das Ende nicht unbedingt schlüssig fand. Die Auflösungen in Thrillern sind doch oft ein bischen weit hergeholt... Im großen und ganzen aber auf jeden Fall lesenswert...

09:34 Veröffentlicht in Bücher | Permalink | Kommentarstatus (0)

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